Um "Alpha Protocol", den Spionage-Rollenspieltitel aus dem Hause Obsidian, ranken sich die wildesten Diskussionen. Die einen sind begeistert, die anderen maßlos enttäuscht, selbst Entwickler, die nicht stolz auf ihr verrichtetes Handwerk sind, haben in der Vergangenheit bereits ihren Senf dazu abgegeben. Und auch die Kritiken der internationalen Presse könnten nicht unterschiedlicher sein.
Eines aber ist sicher: "Alpha Protocol" ist nicht der erhoffte Erfolg geworden, den Publisher SEGA am Liebsten gehabt hätte. Zuletzt wurde bereits bekannt, dass Käufer nicht mit Zusatzinhalten rechnen sollten, nun schließt SEGA West Präsident Mike Hayes auch noch einen möglichen Nachfolger aus.
Der einfache Grund: Das Spiel hat die kommerziellen Erwartungen nicht erfüllt, darum gibt es auch kein Sequel. Obwohl sich Hayes vom Konzept immer noch beeindruckt zeigte, verwies er darauf, dass Rollenspiele stets Großprojekte sind und entsprechend hohe Ausgaben erfordern.











geschrieben am 06.07.2010 um 23:34
Der_Pimperator
Benutzer
Alpha Protocol - Michael Thorntons erster und letzter Einsatz
Das Spiel hatte TOP Ansätze und die Idee war wirklich gut vor allen Dingen mit den vorbildlichen Interaktionen der Gespräche und den Konsequenzen.
Auch das Setting und Gameplay. Dafür aber miese Animationen, strunzdämliche KI, grafische Schwächen und noch viele andere Fehler
Da war Potenzial für Verbesserungen
geschrieben am 06.07.2010 um 20:23
Kat-Chan
Eingeweihter
Alpha Protocol - Michael Thorntons erster und letzter Einsatz
Eigentlich SEHR schade, weil ich fand das Spiel wirklich gut^^
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