Air Conflicts: Pacific Carriers - Test 

In unserer Vorschau hatten wir einen eher durchwachsenen Eindruck von 'Air Conflicts – Pacfic Warriors' gewonnen. Ob sich dieser in der finalen Version bestätigt hat oder die Flugzeugballerei zu einem echten Höhenflieger mutiert ist, erfahrt ihr im Test.
USA vs. Japan
'Air Conflicts – Pacific Warriors' schickt uns zurück in den Zweiten Weltkrieg. Wie der Titel schon erahnen lässt, dient der weltgrößte Ozean als Schauplatz. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Flugzeugträger, die damals eine entscheidende Rolle im Pazifik-Krieg spielten. Und wir sind als Kampfpilot mittendrin! Im Kampagnen-Modus erleben wir die wichtigsten Schlachten sowohl auf japanischer als auch auf US-amerikanischer Seite.
Doch bevor wir uns ins Getümmel schmeißen, gehen wir brav in die Flugschule. Hier pauken wir die grundlegenden Steuerungselemente und lernen, dass das Wort Simulation für 'Pacific Warriors' etwas zu viel des Guten ist. Es gibt zwar unter anderem eine Cockpit-Ansicht. Zudem sind zwei verschiedene Bedienungsmodi vorhanden. So gibt es etwa den "Simulations-Modus", in dem wir zusätzlich das Ruder steuern müssen.
Dennoch ist 'Pacific Warriors' durch und durch eine Arcade-Ballerei, die auf eine komplexe Handhabung verzichtet. Unseren Spaß haben wir zunächst dennoch. Die ersten Tutorial-Dogfights gehen prima von der Hand. Auch als Bomberpilot machen wir uns recht gut. Frust kommt erst auf, als wir es nicht schaffen, die Torpedos vernünftig ins Ziel zu bringen.
Das liegt auch daran, dass das Tutorial die Herangehensweise in diesem Moment nur unzureichend erklärt. Als wir es schließlich im x-ten Anlauf nicht schaffen, den Torpedo ins Ziel zu bringen, ist die Mission gescheitert und wir müssen das ganze Tutorial noch einmal machen! „Sch...öne Sache“, denken wir und wagen uns lieber gleich an die Kampagne.

Sowohl auf japanischer wie auch auf US-amerikanischer Seite beginnt die Kampagne gleich. Mit Pearl Harbor – entweder als Angreifer oder als Verteidiger. Für die Steuerung unseres Flugzeugs stehen uns mehrere Optionen zur Auswahl: Maus, Tastatur, Controller und Joystick. Alle vier funktionieren einwandfrei.
Das liegt auch daran, dass das Tutorial die Herangehensweise in diesem Moment nur unzureichend erklärt. Als wir es schließlich im x-ten Anlauf nicht schaffen, den Torpedo ins Ziel zu bringen, ist die Mission gescheitert und wir müssen das ganze Tutorial noch einmal machen! „Sch...öne Sache“, denken wir und wagen uns lieber gleich an die Kampagne.

Das Missionsdesign ist insgesamt recht bieder.
Flugzeugwechsel
Sowohl auf japanischer wie auch auf US-amerikanischer Seite beginnt die Kampagne gleich. Mit Pearl Harbor – entweder als Angreifer oder als Verteidiger. Für die Steuerung unseres Flugzeugs stehen uns mehrere Optionen zur Auswahl: Maus, Tastatur, Controller und Joystick. Alle vier funktionieren einwandfrei.




