Age of Empires III - The War Chiefs - Test 

Vor rund einem Jahr erschien das Echtzeit-Strategiespiel Age of Empires III und konnte in zahlreichen Kritiken erstklassige Wertungen abräumen. Vor allem die damals grandiose Optik und der spannende Kampagnenmodus begeisterte Spieler auf der ganzen Welt. Nun steht seit kurzem mit The War Chiefs die erste Erweiterung des Strategiespieles im Handel. Im nachfolgenden Testbericht könnt ihr erfahren, ob das Addon in die Fußstapfen von „Age of Empires III“ treten kann.
Von Sioux, Irokesen und Azteken ...
Nachdem man in Age of Empires III lediglich die europäischen Völker und die Amerikaner spielen konnte, darf man nun auch endlich in die Haut der indianischen Ureinwohner von Amerika schlüpfen. Dabei stehen dem Spieler die Irokesen, die Sioux und die Azteken als Völker zur Verfügung. Die neuen Kulturen unterscheiden sich in kleineren Details von den bekannten europäischen Völkern.
So gibt es zum Beispiel spezielle Kriegseinheiten, welche nur von den Indianern entwickelt werden können. Zudem können alle indianischen Kulturen eine so genannte Feuerstelle errichten, in welche der Spieler seine Dorfbewohner hinschicken kann, um zeremonielle Tänze durchzuführen. Dadurch bildet man, je nach Auswahl, Medizinmänner oder andere kriegerische Einheiten aus. Auch Optimierungen – wie beispielsweise eine verkürzte Ausbildungszeit der Einheiten im Spiel – sind durch den Einsatz dieser Tänze möglich.
Im Kampagnenmodus des Spieles darf man in die Haut der Familie Black schlüpfen. Diese führen den Stamm der Sioux-Indianer an und der Spieler übernimmt in der ersten Hälfte der Kampagne die Rolle von Nathanial Black.
Mit der Hilfe seiner Freunde und des ersten amerikanischen Präsidenten George Washington versucht der Spieler die Engländer und die Deutschen aus Amerika zu vertreiben, um Amerika endlich die Unabhängigkeit verleihen zu können.
Dazu muss man im Laufe der Kampagne verschiedene Missionen lösen. Natürlich hat sich das grundsätzliche Spielprinzip der Age of Empires-Serie auch nicht in Age of Empires III - The War Chiefs verändert, sodass der Spieler in den Aufträgen der Kampagne nach einer strategischen Aufbauphase die gegnerische Basis zerstören muss. In manchen Missionen fällt allerdings die langwierige Aufbauphase weg und man bekommt sofort angriffsbereite Krieger.
Im Kampagnenmodus des Spieles darf man in die Haut der Familie Black schlüpfen. Diese führen den Stamm der Sioux-Indianer an und der Spieler übernimmt in der ersten Hälfte der Kampagne die Rolle von Nathanial Black.
Mit der Hilfe seiner Freunde und des ersten amerikanischen Präsidenten George Washington versucht der Spieler die Engländer und die Deutschen aus Amerika zu vertreiben, um Amerika endlich die Unabhängigkeit verleihen zu können.
Dazu muss man im Laufe der Kampagne verschiedene Missionen lösen. Natürlich hat sich das grundsätzliche Spielprinzip der Age of Empires-Serie auch nicht in Age of Empires III - The War Chiefs verändert, sodass der Spieler in den Aufträgen der Kampagne nach einer strategischen Aufbauphase die gegnerische Basis zerstören muss. In manchen Missionen fällt allerdings die langwierige Aufbauphase weg und man bekommt sofort angriffsbereite Krieger.



