18 Wheels of Steel: American Long Haul - Kurztest 
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Grafik |
Grafischer Totalschaden |
scheußliche Kulisse öde Straßen klobige Fahrzeugmodelle unschöne Fahrer
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Dass man von einem Titel, welcher die Spiel-CD-Rom gerade einmal mit knapp 160 MB füllt, in technischer Hinsicht nicht viel erwarten konnte, war sicherlich abzusehen; dass der Spieler jedoch eine Grafik auf dem Niveau eines Need For Speed 2 vorgesetzt bekommt, schockiert dennoch. So präsentieren sich die Straßen texturarm, öde und einseitig, die Fahrzeuge klobig und kantig und Passanten sowie Fahrzeughalter steif und unbeweglich. Insgesamt wirkt alles recht leblos und trist und auch die an den Straßenseiten befindlichen Bäume, Häuser oder Parkanlagen können dem Ganzen wenig Leben einhauchen, wodurch manche Ortschaften durchaus mit Silent Hill verwechselt werden könnten.
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Sound |
Mucksmäuschenstill! |
ruhige Autofahrt garantiert
wenig Soundeffekte durchschnittliche Musikuntermalung in den Menüs
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Wer schon immer ohne plärrendes Kindergeschrei, nervige Pop-Songs im Radio und lärmendem Straßenlärm eine Strecke mit dem Auto zurücklegen wollte, ist hier genau richtig. Ebenso leblos wie die Grafik beschränkt sich nämlich auch die Soundkulisse auf das Notwendigste, bzw. Zweckmäßigste. Im Klartext bedeutet dies, dass es neben dem Motorengeräusch, der Hupe sowie einem mittelmäßigen Hintergrundmusik im Menübildschirm keinerlei soundtechnische Abwechslung gibt.
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Bedienung |
„Immer schön den Blinker setzen!“ |
teilweise realistisches Fahrgefühl
schwere Lenkung klobige Steuerung ungewöhnlich lange Bremswege
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Zugegeben, präsentiert sich die Bedienung der riesigen Lastwägen als durchaus realistisch. So verlängert sich der Bremsweg bei angelegtem Anhänger und auch die Lenkung wirkt schwerer als bei einem Sportwagen. Zusätzlich müssen Blinker beim Abbiegen sowie Verkehrsregeln beachtet werden, um nicht von der Polizei angehalten zu werden und eine saftige Geldstrafe kassieren zu müssen. Doch trotz allem Realismus müssen auch in diesem Bereich Abstriche gemacht werden. Realismus hin oder her: Ein Truck ohne Anhänger, der gerade mal umgerechnet 20 km/h fährt kann unmöglich einen Bremsweg von 300 Metern haben. Darüber hinaus wirkt die Lenkungen an manchen Stellen zu klobig und hakelig.
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Spieltiefe |
Der Traum eines jeden Fernfahrers |
riesige Straßennetze lange Spielzeit
langweiliges 08/15-Auftragskonzept einschläfernde Fahrten keinerlei Abwechslung
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Stundenlang in der Einöde eine immer länger werdende Straße entlangzufahren, ganz ohne Radio oder anderer Gesellschaft. Eine schöne Vorstellung oder? Zugegeben, werden eingefleischte Fans die Trips über Mexikos Highways lieben und auch die frischen Wetterwechsel genießen, Einsteiger in das Genre und Rennspielfans werden jedoch vor Langeweile sterben. So beschränkt man sich im Spiel von einem Ort zum anderen zu fahren, Waren pünktlich abzuholen und abzugeben und auf dem Weg möglichst wenige Unfälle und Ordnungswidrigkeiten zu begehen. Selbstverständlich wird auch die Möglichkeit geboten seinen Truck zu tunen, zu verschönern oder die Garage um einige LKWs aufzustocken; mit 34 Trucks an der Zahl ist zumindest hierbei Abwechslung geboten.
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Einstieg |
Ohne Führerschein geht nichts |
relativ leicht zu erlernende Steuerung
kein Tutorial kein Handbuch
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Da die Entwickler gänzlich auf ein Tutorial und ein Handbuch verzichtet haben, gilt es für den Spieler selbst hinter die Missionsstruktur zu kommen (sofern er nicht auf die versteckte driving.html im Installationsordner des Spiels gestoßen ist). In Sachen Bedienung wird auch ein Einsteiger schnell den Truck unter Kontrolle bringen können; ansonsten empfiehlt es sich die allgemeinen Verkehrsregeln zumindest ansatzweise zu beherrschen.
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Fazit von Benjamin Brandl |
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scheußliche Kulisse
ruhige Autofahrt garantiert



geschrieben am 30.08.2008 um 11:52
Ramcke
Neuer Benutzer
18 Wheels of Steel: American Long Haul - Review
Also ich habs 2 oder 3 wochen gespielt und mir hats spaß gemacht. Ab und an start ichs mal wieder und fahr dann mal n stündchen durchs land. Würd zwar lieber draussen ins auto steigen und selber fahren, aber bei den heutigen spritpreisen tuts zur not auch ne simulation...;)
geschrieben am 16.05.2008 um 18:36
Collecter
Möchtegern
18 Wheels of Steel: American Long Haul - Review
Das Spiel hat ein großes Straßennetz, in dem man auch lange herum fahren, doch irgendwann wirds einfach langweilig. Auf Gähnen vorbereiten.
geschrieben am 16.05.2008 um 15:03
SirForce
Leeroy Jenkins
18 Wheels of Steel: American Long Haul - Review
also wenn es da eine Autofahr fuktion gibt (so dass man die ganze zeit auf eine Taste drücken muss), dann sind lange Straßennetze eigentlich ganz nett.
Ansonsten auch nichts für mich!
geschrieben am 10.05.2008 um 19:44
rene11_
Neuer Benutzer
18 Wheels of Steel: American Long Haul - Review
Naja ich denke das Spiel is gar-nicht mal so schlecht (bis auf die Grafik)...
Wenn das Spiel wirklich so riesige Straßennetze hat muss es doch einfach spaß machn;-)
Zumindest denke ich das...
geschrieben am 10.05.2008 um 17:19
IsuzuTrooper
Spam-Meister
18 Wheels of Steel: American Long Haul - Review
Wenn man auf den Style steht, dann geht das Spiel eigentlich...
ich liebe z.B. lange Nachtfahrten (in Echt jetzt). Und wenn man mal nachdenken muss, packt man sich die richtige Musik ins Spiel rein, (da fehlt ne Shuffle-Funktion, habt ihr vielleicht vergessen), und fährt einfach...
(Dieser Kommentar wurde nachträglich von Fleetwood verändert)
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